„Was das irakische Volk vom Westen bekam, waren Krieg und Terror“ — RT Deutsch

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Heute vor 14 Jahren begann die US-Invasion im Irak. Demokratie, Freiheit und Menschenrechte sollte der Sturz Saddams den Menschen bringen. Stattdessen bekamen sie eineinhalb Jahrzehnte Zerstörung, fasst der irakische Politikanalyst Tallha Abdulrazaq zusammen.

von Tallha Abdulrazaq

Für die meisten von uns ist heute ein Tag wie jeder andere. Für die meisten Iraker hingegen markiert dieses Datum ein traumatisches Erlebnis. Am 20. März des Jahres 2003 besiegelten die USA und ihre westlichen Verbündeten das Schicksal des irakischen Staates mit einer Intervention.

An diesem Tag vor 14 Jahren begann die Katastrophe, als Krieg und Instabilität die Gesellschaft des Iraks zerrissen. Zeichen eines Endes sind noch nicht absehbar.

Der Aufbruch zum Krieg baute maßgeblich auf potenziellen und nicht selten zusammenfantasierten Bedrohungen durch den Diktator Saddam Hussein auf, der den Irak über Jahrzehnte hinweg mit eiserner Faust regierte. Die Falken in…

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