Nächste "Panama Papers"-Enthüllung – Tausende Deutsche nutzten Briefkastenfirmen

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Der „Panama Papers“-Leak hat offenbar auch die Namen vieler reicher Deutscher mit Briefkastenfirmen zutage gefördert. Darunter ist ein schillernder Privatagent. Auch der Name Nico Rosberg fällt.

Zu den Kunden der auf Briefkastenfirmen spezialisierten Anwaltskanzlei Mossack Fonseca aus Panama gehörten offenbar auch eine der schillerndsten Persönlichkeiten Deutschlands: Wie der NDR und die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf die „Panama Papers“ berichten, zählt dazu der Privatagent Werner Mauss, der im Auftrag von Regierungen und Geheimdiensten aus vielen Ländern tätig war.

Er führte bei Mossfon offenbar zwölf Offshore-Firmen – und zwar unter dem Tarnnamen Claus Möllner, wie die „SZ“ schreibt. In einem Gespräch mit der Zeitung habe Mauss gesagt, dass nicht alle dieser Gesellschaften ihm gehören würden. Manche habe er privat, andere in seiner Tätigkeit als Privatagent genutzt. Diese seien alle bei den zuständigen Behörden gemeldet. 

Genannt wird auch der…

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